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Verwaltung von Tiefkühlern und Behältern mit Nettogewicht

Du weißt, was in welcher Vitrine steht, wie viel übrig ist und was rausging - ohne mit einem Zettel herumzulaufen.

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Kostenlos · Keine Karte · Antwort in 24 h

Vitrine 1
8 / 12 Plätze belegt
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Pist.
Strac.
Lim.
Cioc.
Nocc.
Man.
Fra.
Caff.
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Tiefkühler & Behälter

Vitrinen und Truhen am Bildschirm abgebildet - du ziehst den Behälter dorthin, wo er steht
Nettogewicht aus dem Brutto, weil die Leergewichte hinterlegt sind
Ein Scan des Behältercodes verschiebt ihn in Sekunden zwischen Ebenen
Die Verkaufsebene speist die Verfügbarkeit in die digitale Karte

Was sich wirklich ändert

1

Du weißt, was hinten steht

Statt Truhen einzeln zu öffnen, siehst du am Bildschirm: Pistazie steht in Vitrine 2 auf der Lagerebene.

2

Netto ohne Kopfrechnen

Du gibst brutto ein, das Behältergewicht wird aus dem Register abgezogen - kein Taschenrechner mehr.

3

Die Karte bleibt ehrlich

Ein von der Verkaufsebene genommener Behälter verschwindet aus der digitalen Karte.

Die Verkaufsebene speist die digitale Speisekarte, damit die Tafel an der Theke zur Vitrine passt.

Behälter kommen direkt aus einem Produktionsplan - nach dem Abdrehen wählst du, welche in die Truhen wandern.

Der Behälter ist die Einheit, in der sich der Tag einer Eisdiele wirklich misst: wie viel Pistazie noch da ist, ob es bis Samstag reicht, was heute Abend noch produziert werden muss. Kaum jemand schreibt das mit, weil es bisher hieß, neben der Arbeit ein Heft zu führen. Scooply ersetzt das Heft durch einen Stand, den man am Telefon vor der Vitrine sieht.

Woher das Durcheinander kommt

Behälter wandern mehrmals täglich zwischen Werkstatt und Vitrine und gehen durch mehrere Hände. Einer stellt nach, einer nimmt einen halbvollen zurück, einer schiebt eine Sorte um, weil es gerade passte. Nach zwei Tagen weiß niemand mehr, welche Pistazie von Dienstag und welche von Donnerstag ist - und faktisch entscheidet das die Erinnerung einer einzigen Person.

Was eine geführte Übersicht bringt

Eine Inventur, die zwei Minuten dauert

Die klassische Inventur heißt: mit einem Zettel an den Geräten entlang, Sorten notieren, danach in eine Tabelle übertragen. Genau weil das einen halben Abend kostet, macht man sie selten - und dazwischen ist der Stand Vertrauenssache.

Wenn die Behälter laufend erfasst sind, besteht der Tagesabschluss darin, eine Liste durchzugehen und zu korrigieren, was nicht stimmt. Statt einer Zählung im Monat hast du den Stand an jedem Abend, und Abweichungen fallen auf, solange du noch weißt, woher sie kommen.

Vier Gerätetypen, eine Sichtweise

Offene Vitrine, Pozzetti, Tiefkühlschrank und Truhe sind unterschiedlich aufgebaut, deshalb bilden wir sie getrennt ab: Pozzetti haben nummerierte Töpfe, der Schrank hat Ebenen und Plätze, die Truhe ihre eigene Einteilung. Einen Behälter verschiebst du per Ziehen, und der Stand geht mit.

So entspricht das Bild am Schirm dem, was du beim Öffnen des Deckels siehst - und wer neu in der Schicht ist, findet die Sorte ohne zu fragen.

Häufige Fragen

Muss ich Codes scannen?

Nein. Es reicht, dass ein Behälter Platz und Sorte hat; den Rest ergänzt du mit einem Tippen neben der Vitrine. Die Erfassung muss Sekunden kosten, sonst pflegt sie niemand.

Geht das vom Telefon aus?

Ja, das ist der Hauptfall: Die Ansicht ist für ein Telefon in einer Hand gedacht, bei offener Vitrine.

Und wenn ich mehrere Filialen habe?

Jede Filiale hat eigene Geräte und einen eigenen Stand, während Rezepte und Produktion gemeinsam bleiben. Du siehst, wo etwas fehlt, bevor jemand anruft und um eine Lieferung bittet.

Hängt das mit der Produktionsplanung zusammen?

Ja. Was in der Vitrine fehlt, ist der Startvorschlag für den Plan des nächsten Tages - ohne ihn von einem Zettel abzuschreiben.

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